Ayurveda

Ayurveda ist eine der ältesten überlieferten Heilmethoden. Es handelt sich um eine ganzheitliche Heilkunst. Ayurveda soll für ein besseres Körpergefühl, Gesundheit und Gesunderhaltung des Körpers sowie für inneres und äußeres Wohlbefinden sorgen. Es dient dem Stressabbau sowie der psychischen Ausgeglichenheit.

Was ist Ayurveda?

Viele denken bei Ayurveda direkt an die allseits bekannten Öl-Massagen. Letztendlich ist es aber viel mehr als das. Es ist eine ganzheitliche Therapieform, die neben einer Ernährungsberatung mit der Zugabe von Nahrungsergänzungen und Kräutern weitere ergänzenden Heilanwendungen wie etwa Massagen beinhaltet. Ähnlich wie viele andere Naturheilverfahren zielen auch die Anwendungen des Ayurveda darauf ab, das seelische und körperliche Gleichgewicht wieder herzustellen.

Ayurveda wird auch als "Wissen vom Leben" bezeichnet. Das Wort setzt sich aus "Ayuh" (Leben) und "Veda" (Wissen) zusammen. Es wird schon seit Tausenden von Jahren in Indien praktiziert.

Ayurveda Kräuterstempel Trockenmassage
Ayurveda Aromatherapie mit Ölen

Welches Ziel verfolgt Ayurveda?

Grundlage für die individuelle Heilbehandlung nach ayurvedischen Prinzipien sind die drei so genannten "Doshas" - Vata, Pitta und Kapha. Auf diesen drei Lebensenergien stützt sich das ayurvedische System. Aus Sicht der ayurvedischen Medizin bestimmt das Zusammenspiel dieser drei Lebenskräfte das seelische Gleichgewicht des Menschen. Sie sind den fünf Elementen Wasser, Erde, Feuer, Luft und Raum (Äther) zugeordnet.

"Vata" steht für die Lebensenergie, das Nervensystem, für die Atmung und Bewegungsabläufe in unserem Körper und besteht aus Raum und Luft. "Kapha" ist verantwortlich für die Struktur des Körpers, für Wachstum und Gelenkigkeit. Es wird aus Erde und Wasser gebildet. "Pitta" ist für den Stoffwechsel- und Hormonhaushalt sowie für die Körpertemperatur zuständig. Es enthält Eigenschaften des Feuers und des Wassers.

Ayurveda Doshas

Die drei Doshas bestimmen immer die physischen und psychischen Abläufe im Körper. Die Ayurveda Lehre geht davon aus, dass Krankheit dann entsteht, wenn Körper oder Seele im Ungleichgewicht sind. Die ayurvedische Behandlung zielt also immer darauf ab, dysharmonische Doshas wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Jeder Krankheit wird dadurch die Grundlage entzogen. Die ayurvedischen Heilanwendungen aktivieren die Selbstheilungskräfte des Körpers. Der Patient kommt dadurch wieder ins Lot und gesundet.

Welche Ayurveda Typen gibt es?

Entsprechend der Doshas, also der Lebensenergien, ordnet die ayurvedische Medizin den Menschen in die verschiedenen Ayurveda Typen ein. Der Ayurveda-Typ ist angeboren. Er bleibt immer gleich im Laufe des Lebens und ändert sich nicht.

Charakteristika und Konstitution des Pitta-Typ

Vom Pitta-Ayurveda Typ spricht man, wenn das Pitta-Dosha eines Patienten besonders ausgeprägt ist. Pitta enthält die Eigenschaften des Feuer- und des Wasserelements, wobei das Feuerelement bei Pitta-Typen verstärkt vorkommt.

Einige Anzeichen für diesen sehr pragmatischen und fokussierten Menschen sind:

  • eine ausgeprägte Kämpfernatur, liebt Herausforderungen
  • hervorragende Konzentrationsfähigkeit und schnelle Auffassungsgabe
  • pragmatisch und strukturiert
  • hervorragendes Gedächtnis
  • sportlich und unternehmungslustig
  • gute Verdauung, isst und trinkt gerne
  • muskulöser Körperbau
  • neigt bei Stress zu Wutausbrüchen
  • Einschlaf- und Entspannungsstörungen bei Überlastung
  • neigt im Ungleichgewicht zu Entzündungen

Charakteristika und Konstitution des Vata-Typ

Vom Vata-Ayurveda Typ spricht man, wenn das Vata-Dosha eines Patienten besonders ausgeprägt ist. Das Vata-Dosha enthält die Eigenschaften der Elemente Äther und Luft. Bei Vata-Typen handelt es sich vor allem um luftig, kreative Menschen.

Ihre Charakteristika sind vor allem:

  • enthusiastisch, luftig, kreativ
  • schnelle Auffassungsgabe
  • sind Neuem gegenüber sehr aufgeschlossen
  • körperliche Statur eher zartgliedrig und sehnig
  • sind aktiv und bewegen sich gerne
  • lebendige und freundliche Wesensart
  • können zu Rastlosigkeit neigen
  • im Ungleichgewicht ängstlich und nervös
  • neigen zu Schlafstörungen
  • können zu rheumatischer Arthritis und Gelenkbeschwerden neigen

Charakteristika und Konstitution des Kapha-Typ

Vom Kapha-Typ spricht man, wenn das Kapha-Dosha eines Patienten besonders ausgeprägt ist. Dabei treffen das Erd- und das Wasserelement aufeinander. Diese Typen sind häufig wie ein Fels in der Brandung und ruhen in sich.

Einige Anzeichen für den Kapha-Typ sind

  • geduldig und verständnisvoll
  • liebt Routinen im Leben und organisiert gerne
  • hervorragendes Gedächtnis - auch für Kleinigkeiten
  • scheint immer in sich zu ruhen
  • schwerer, stabiler Körperbau
  • Neigung zu ausschweifendem Essen, mangelnder Bewegung und Übermaß an Schlaf
  • im Ungleichgewicht Neigung zu Verdauungsstörungen und Übergewicht
  • Neigung zu Depressionen
  • Neigung zu Lethargie
  • kann Diabetes mellitus entwickeln

Es gibt nur wenige Menschen, bei denen ein Ayurveda-Typ klar dominiert. Meist sind es eher Misch-Typen wie etwa Vata-Pitta oder Pitta-Kapha. Insgesamt unterscheidet man im Ayurveda zwischen 10 Konstitutionstypen. Wenn von Ayurveda-Typen gesprochen wird, geht es also immer um die individuelle Ausprägung der drei Doshas (Lebensenergien) in einem Patienten.

Wie laufen Ayurveda Therapien ab?

Eine Ayurveda Therapie besteht aus viel mehr Elementen, als die weithin bekannte Ayurveda Massage. Um die Lebenskräfte "Doshas" wieder ins Gleichgewicht zu bringen und Krankheiten die Grundlage zu entziehen, werden die unterschiedlichsten Elemente der Ayurveda Heilkunst angewandt.

Basis aller Elemente ist ein detailliertes Diagnoseverfahren durch den Ayurveda Therapeuten. Dazu gehört eine ausführliche Anamnese sowie die ayurvedische Puls- und Blickdiagnose. Im Anschluss daran wird eine typgerechte Therapie festgelegt. Der Ayurveda Behandler ist immer darauf bedacht, die drei Doshas seines Patienten mit Hilfe der auf ihn abgestimmten Therapie wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Neben verschiedenen Kuren und Anwendungsarten soll gegebenenfalls auch eine Änderung im Lebensstil und der Ernährungsart dabei helfen, gesund zu bleiben oder Krankheiten zu behandeln.

Ayurveda Therapeut bei der Behandlung

Ausleitungstherapie Panchakarma

Eines der Herzstücke der Ayurveda Kur ist die Panchakarma. Sie bedient sich der natürlichen Ausscheidungsorgane des Körpers und zielt auf Reinigung und Entschlackung. Toxine und Schlacken, die sich im Körper angesammelt haben, werden dabei ausgeschieden. Zudem wird durch Panchakarma der Energiefluss der natürlichen Bio-Energien wieder hergestellt. Eine Panchakarma-Kur dient der Bekämpfung hartnäckiger Erkrankungen sowie der Gesunderhaltung und Vitalität des Körpers. Sie dauert in der Regel mehrere Wochen und bringt die drei "Doshas" wieder ins Gleichgewicht. Der Organismus wird dabei von Umweltbelastungen, Stoffwechselrückständen und negativen Emotionen befreit. Diese ausleitende Therapie dient als Grundlage für alle weiteren Anwendungen.

Die ayurvedische Öl-Massage

Sämtliche Ayurveda Kuren, Anwendungen und Therapien sowie Änderungen im Lebensstil und der Ernährung helfen dabei, gesund zu bleiben oder Krankheiten zu behandeln. Neben einer typengerechten Ernährung zählen unter anderem Bäder und Schwitzkuren sowie die ayurvedische Ölanwendung und Massage zu den gängigen Therapieformen.

Übrigens unterscheiden sich die ayurvedischen Öl-Massagen ("Abhyanga") stark von der im Westen praktizierten Massage. Bei Ayurveda Massagen wird stets mit medizinisch aufbereitetem Öl gearbeitet. Dabei werden die warmen Öle mit verschiedensten wohltuenden Kräutern angereichert. Diese heilenden Öle werden mit einer speziellen Massage-Technik in kreisenden Bewegungen sanft in den Körper eingearbeitet.

Ayurveda Öl Massage

Ayurveda und Yoga

Heilung auf geistiger Ebene ist im Ayurveda genauso wichtig, wie auf körperlicher Ebene. Meditation, Yoga und Atemübungen sowie Aroma-, Klang- und Musiktherapie sind daher beliebte Heilanwendungen, die auf geistiger Ebene ablaufen und den Körper ebenfalls ins Gleichgewicht bringen sollen. Aus Ayurveda Gesichtspunkten bilden Yoga und Ayurveda eine Einheit. Ayurveda ist die Basis, auf der man Yoga praktiziert. Beide haben dabei das gleiche Ziel: Das Individuum in Harmonie mit sich und seiner Umwelt zu bringen.

Yoga in der Ayurveda-Therapie

Speisen und Mahlzeiten nach ayurvedischen Gesichtspunkten

Nahrung ist gemäß der indischen Ayurveda Lehre ein Heilmittel. Die richtige Ernährung spielt deshalb in der Ayurveda Lehre eine zentrale Rolle. Sie kann dazu beitragen, dass Störungen im Körper wieder ausgeglichen und reguliert werden. Umgekehrt gilt die richtige, also typgerechte Ernährung, als wichtiger Weg, um Krankheiten vorzubeugen.

In der ayurvedischen Ernährungslehre gibt es pro Tag nur drei Mahlzeiten. Diese sollten immer regelmäßig zu sich genommen werden. Zum Frühstück gibt es etwas Warmes (z.B. Getreidebrei), Mittags wird das Verdauungsfeuer ("Agni") durch ein eiweißreiche Mahlzeit (z.B. Hülsenfrüchte) angefacht und abends gibt es nur etwas leicht verdauliches (z.B. Suppe, Reis mit Gemüse).

Eine wichtige Verhaltensregel: Zwischendurch sollten keine Snacks gegessen werden. Am besten Sie gönnen Ihrem Verdauungssystem jeweils eine mehrstündige Pause, bevor Sie etwas Neues zu sich nehmen.

Speisen nach ayurvedischen Gesichtspunkten

Typgerechte Ayurveda Ernährung

Betrachtet man die verschiedenen Dosha Typen, so sollten Vata-Typen zum Beispiel blähende Produkte (wie z.B. Kohl) meiden, Pitta-Typen wird geraten, auf scharfe oder salzige Produkte zu verzichten und Kapha-Typen sollten vor allem leichte Kost mit viel Obst und Gemüse auf dem Speiseplan haben. Zur schwerer Kost zählen Käse, Eier, Fisch, Fleisch und Fettiges.

Generell sollte man nach ayurvedischen Gesichtspunkten keine Fertigprodukte verzehren, sowie auf Alkohol und eiskalte Getränke verzichten. Außerdem sollte man nie zu viel auf einmal essen, Gebratenes und Frittiertes meiden oder sehr wenig davon verzehren.

Die Bedeutung der Gewürze in der ayurvedischen Küche

Gewürze spielen in der ayurvedischen Küche eine sehr entscheidende Rolle. Für Inder sind Gewürze eine göttliche Nahrung. Sie dienen dazu, die Verdauung zu unterstützen. Zu den Ayurveda Gewürzen zählen beispielsweise Kurkuma, Ingwer, Koriander, Kreuzkümmel, Fenchel, Kardamom und auch Safran. Gemäß der indischen ayurvedischen Medizin besitzen Gewürze eine große Heilkraft.

Gewürze in der ayurvedischen Küche

Was kostet Ayurveda?

Ayurveda wird in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Grund hierfür ist, dass es bis heute keinen wissenschaftliche Beleg für die medizinische Wirksamkeit von Ayurveda gibt. Oftmals werden die ayurvedischen Anwendungen als Wellness-Behandlungen eingestuft. Diese sind von Kassenpatienten stets selbst zu bezahlen.

Eine Heilpraktiker Zusatzversicherung übernimmt die Ayurveda Kosten

Mit einer passenden Heilpraktiker Zusatzversicherung können Sie sich Kosten sparen. Je nach Versicherung werden oftmals anteilig Kosten für Ayurveda Anwendungen übernommen.

Nutzen Sie unseren Vergleichsrechner, um die für Sie bestmögliche Heilpraktiker Zusatzversicherung zu finden und Kosten zu sparen. 

Welche Anwendungsbereiche gibt es?

Die Ayurveda Heilkunde betrachtet den Organismus des Menschen immer in seiner Ganzheit. Grundlage ist immer der Ausgleich der drei Energien (Doshas), die ursächlich für das körperliche und seelische Gleichgewicht des Menschen sind. Sind diese drei Energien im Ungleichgewicht, entsteht Krankheit. Zielsetzung einer jeden Ayurveda Behandlung ist daher immer, die drei Doshas wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Gemäß diesem Prinzip ist die ayurvedische Heilkunde darauf ausgerichtet, alle menschlichen Krankheiten zu behandeln. Der ganzheitliche Ansatz des Ayurveda setzt darauf, das Gleichgewicht von Körper und Geist wieder herzustellen. Im Gegensatz zur westlichen Medizin, verfolgt sie dabei einen ganz anderen Therapie-Ansatz. Im Ayurveda werden nicht nur die körperlichen Aspekte der Krankheit berücksichtigt, sondern auch die seelischen, geistigen und spirituellen Aspekte.

Diese ganzheitliche Betrachtungsweise kann man durchaus als komplementär-medizinische Ansatz verstehen. Er ist eine sehr gute Grundlage, um gerade bei psychosomatischen Krankheitsbildern Erfolge zu erzielen. Hierzu zählen beispielsweise das Reizdarmsyndrom, stressbedingter Kopfschmerz oder entzündliche Hautprobleme (wie etwa Neurodermitis oder Schuppenflechte). Weitere Anwendungsgebiete sind Schlaf- und Angststörungen, Burn-out-Symptome oder auch Stress und Depression. Hierbei werden u.a. ayurvedische Entspannungstechniken wie Yoga, Meditation, Klangschalen-Therapie oder auch ayuvedische Heilmassagen angewandt.

Wie wirksam ist Ayurveda?

Der Westen hat zwar inzwischen Ayurveda als Anwendungsgebiet entdeckt, jedoch gilt Ayurveda bis heute nicht als wissenschaftlich anerkannte Heilkunde nach westlichen Prinzipien. Es sind eher einzelne Komponenten des Ayurveda, welche sich auch im Westen zunehmender Beliebtheit erfreuen. Dazu zählen u.a. Yoga, die Ayurveda Öl-Massage, ayurvedische Ernährung und auch die Meditation.

Die indische Regierung und das indische Gesundheitsministerium versucht seit einiger Zeit, das alte Wissen der ayurvedischen Lehre mit modernen wissenschaftlichen Methoden zu bewerten. Ziel ist es, die alten Lehren mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu verbinden. Das ruft Kritiker auf beiden Seiten auf den Plan. Westlichen Medizinern geht das teilweise nicht weit genug. Sie bemängeln, Ayurveda würde sich dem neuesten Stand der Technik und Medizin nicht weit genug öffnen. Die Gegenseite jedoch befürchtet, dass die alten Heilmethoden durch die Öffnung für die westliche Wissenschaft zu sehr verwässert würden.

Wichtig ist es, zu bedenken, dass Ayurveda eine Jahrtausende alte Medizin und Heilkunde ist. Sie wurde also sehr lange vor unser hochtechnisierten Zeit entwickelt. Schwere Erkrankungen sollte man daher immer mit moderner, westlicher Medizin behandeln lassen. Ayurvedische Therapie kann aber in Absprache mit dem behandelnden westlichen Mediziner ergänzend eingesetzt werden, um die schulmedizinischen Maßnahmen sinnvoll zu begleiten.

Wichtig ist dabei, dass Sie sich als Patient in guten Händen befinden. Bestenfalls werden Sie von einem Mediziner betreut, der sowohl ein Studium der westlichen Schulmedizin absolviert hat, als auch sein ayurvedisches Wissen über eine mehrjährige Ausbildung an einem entsprechenden offiziellen Institut genossen haben. Achten Sie bei der Wahl des Ayurveda Arztes immer auf seine Mitgliedschaft in einem offiziellen Ayurveda Verband bzw. auf den unverfälschten Nachweis einer fundierten Ayurveda-Ausbildung in allen Zweigen.

Welche Historie hat Ayurveda?

Ayurveda ist - ähnlich wie die Traditionelle Chinesische Medizin - eine der am ältesten überlieferten medizinischen Wissenschaften. Den Ursprung hat Ayurveda in der vedischen Hochkultur Altindiens. Diese indische Heilkunst wurde demnach schon Jahrtausende lang angewandt. Ayurveda bedeutet in der indischen Sanskritsprache "Wissen vom Leben".

Ursprünglich wurden die komplexen Heilmethoden nur mündlich von Generation zu Generation weitergegeben. Später wurden sie im Sanskrit verfasst und somit sind sie heute noch überliefert. Die ältesten Aufzeichnungen im Sanskrit sind über 5000 Jahre alt.

Bis heute besitzen ihre grundlegenden Prinzipien ihre Gültigkeit. Erst in den letzten Jahrzehnten entdeckt auch der Westen und die konventionelle Wissenschaft Ayurveda zunehmend für sich. Vor allem in den letzten Jahren ist Ayurveda auch in Deutschland bekannter geworden.

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